Ruby on Rails und Mercurial
«Rails» von Accretion Disc lizenziert mit CC BY 2.0

Ruby on Rails und Mercurial

Seit einer ganzen Weile bin ich jetzt schon recht glücklich mit Ruby on Rails genauso wie mit dem Mercurial (Hg) VCS. Leider mögen die beiden sich nicht besonders: Dass sich Rails-Plugins aus Git-Repositories wie Github automatisch installieren lassen, nicht aber aus Mercurial-Repositories wie Bitbucket ist schade, aber erträglich. Anstrengender finde ich, dass beim Anlegen eines neuen Rails Projekts automatisch nur Git-Files angelegt werden (oder mit -G ganz unterdrückt werden). Mit einem kleinen Shellskript, das ich nach dem Neuanlegen des Projekts aufrufe, habe ich das jetzt wenigstens etwas für mich automatisiert:

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Das OSX Terminal

Das OSX Terminal

Als jemand, der einen Großteil seiner Arbeit lieber auf der Kommandozeile verrichtet, als mit der Maus habe ich MacOS in den letzten Jahren wirklich schätzen gelernt: Allen Komfort, den ich auch von Windows kannte, mit aktuellen Webbrowsern und Microsoft Office auf der einen Seite und aber einer vollwertigen Unixumgebung auf der anderen Seite. Dabei aber beide Welten perfekt integriert, von Drag & Drop über Skript-Steuerung der GUI-Applikationen bis zu Integration eines SSH-Key-Agents in den systemweiten Schlüsselbund.

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Tobias Henöckl

Software­fuzzi, Dozent, Coach, Papa, Spiel­kind, Nervensäge, Musik­liebhaber, viel­seitig versiff­ter Gut­mensch, vertret­barer Koch, großer Genießer, Gele­gen­heits­bastler mit zwei linken Händen.

In der Regel zwischen allen Stühlen ganz gut aufgehoben…

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© 2021 Tobias Henöckl