
Die Commandante ist da
Irgendwie habe ich kein Händchen für das Einstellen von Espressobohnen. Zieht sich immer ewig. Und wenn ich dann mal eine neue Sorte zum Probieren eingestellt habe und wieder zurück zur “Hausbohne” will (Hausbrandt Venezia) brauche ich auch wieder ewig, bis alles passt. Also musste eine Zweitmühle her.
Von der Commandante Handmühle hatte ich bisher nur Gutes gehört. Angeblich viel bessere Homogenität des Mahlguts als deutlich 4-stellige elektrische Mühlen (da kann ich mit meiner Eureka Mignon Magnifico natürlich ohnehin nicht mithalten), usw. Was für mich dann aber der Hauptgrund war, Ihr eine Chance zu geben, ist, dass man den Mahlgrad anhand der “Klicks” beim Einstellen jederzeit wieder reproduzieren kann, d.h. z.B. die Einstellung bei 12 Klicks jedes Mal wieder reproduzierbar denselben Mahlgrad ergibt. Das macht das für mich vielleicht mal wieder möglich, mich durch neue Bohnensorten zu probieren, ohne jedes Mal fürchten zu müssen, die perfekte Einstellung meiner Hauptmühle zu verlieren.










