Zum Inhalt springen

3D-Druck

Ropiee

Ropiee

Mit meinem Roon Media Server bin ich wirklich im Grunde rundum sehr zufrieden. Was mir aber immer gefehlt hat, war eine schöne klein Anzeige am Bildschirm, welche Musik gerade läuft, vielleicht sogar noch mit dem Cover dazu.

Jetzt habe ich aber etwas viel Besseres gefunden: Mit Ropieee kann ich direkt einen Raspberry Pi mit (Touch-)Display in eine Anzeigetafel für Roon verwandeln. Sogar einfaches Steuern ist damit möglich.

Alles, was es braucht, ist:

  • einen RaspberryPi 3 (“man” hat da ja gerne ohnehin welche herumliegen ;-) )
  • eine SD-Karte (8 GB Speicher reichen aus)
  • ein (Touch-)Display das direkt von Raspian unterstützt wird, am wenigsten Stress macht wohl das Original-7"-Display
  • ein Gehäuse. In meinem Fall habe ich einfach eines von Thingiverse mit dem 3D-Drucker selbst gedruckt)

Nach dem Einlegen der bespielten SD-Karte muss man sich zwar etwas umständlich per LAN verbinden, um das WLAN in einer Weboberfläche zu konfigurieren, aber wenn man das Prozedere einmal abgeschlossen läuft alles ganz von alleine und dauerhaft stabil.

Wenn alles geklappt hat, dann taucht Ropieee jetzt automatisch bei den Einstellungen des Roon-Servers unter “Extensions” auf und lässt sich dort einfach aktivieren. Mehr ist nicht nötig.

Was Ropieee wohl auch unterstützt (habe ich aber nicht gebraucht), ist, dass man einen AudioHat an den Raspi klemmt und Ropieee dann ein vollständiges, Roon-enabletes Device darstellt.

Digitale Sonnenuhr

Digitale Sonnenuhr

Erstaunlich, ich hatte schon davon gehört, aber nicht gedacht, dass das so einfach und präzise funktioniert:

Diese 3D-gedruckte Sonnenuhr zeigt die Uhrzeit digital in 10-Minuten-Schritten an.

HomeMatic Gehäuse

HomeMatic Gehäuse

Mit der HomeMatic-4fach-Fernbedienung am Schlüsselbund, kann man prima funkgesteuert die Wohnungstüre öffnen, die Garage und eben auch den Türsummer des Hauses betätigen.

Leider war der Empfänger (HM-LC-Sw1-Ba-PCB) mit dem dazugehörigen Relais und der Batterie immer nur höchst provisorisch neben dem eigentlichen Türöffner untergebracht. Jetzt habe ich endlich mal Zeit gefunden, ein passendes Gehäuse zu konstruieren und zu drucken.

Testwürfel ohne Ende...

Testwürfel ohne Ende…

“Kauf dir einen 3D-Drucker” haben sie gesagt. “Da kann man sich tolle Sachen ausdrucken”, haben sie gesagt. “Das ist gar nicht mehr so kompliziert alles” haben sie gesagt.

Braucht noch jemand Testwürfel? Ich kann sie nicht mehr sehen. Das ist ein ganz schöner Weg, bis endlich mal alles gut eingestellt ist.

(Ohne Sascha Nitka hätte ich das Ding schon längst aus dem Fenster befördert, DANKE!!!)